Ihre Lehrkräfte für Keyboard
Klaus Behncke
Klaus Behncke unterrichtet seit 1992 in Cuxhaven Klavier und Keyboard und begleitet Bands und Ensembles bei ihren ersten Schritten. Neben klassischem Klavierunterricht geht es bei ihm auch um Pop, Rock, Boogie, Blues, Folk und Jazz sowie um Musiktheorie – für jedes Alter von 5 bis 95.
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Gabriele Landvogt
Das Unterrichtsangebot von Gabriele Landvogt teilen wir Ihnen gern persönlich mit – sprechen Sie uns einfach an.
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So läuft der Unterricht ab
Mit dem Keyboard kann man schon ab etwa sechs bis sieben Jahren beginnen. Für den Anfang genügt ein Instrument mit mindestens 61 anschlagdynamischen Tasten und Begleitautomatik. Wer den Wechsel zum Klavier im Blick hat, ist mit einem Modell mit gewichteten Tasten gut beraten. Kopfhörer machen das Üben zu jeder Tageszeit möglich, ohne andere zu stören.
Klaus Behncke unterrichtet jedes Alter von 5 bis 95.
- Einzelunterricht: 30 oder 45 Minuten, wöchentlich – oder als Stundenpaket mit 5 Terminen, die Sie mit Ihrer Lehrkraft vereinbaren.
Ob Keyboardunterricht auch zu zweit oder in der Gruppe möglich ist, klären wir gern bei Ihrer Anfrage.
Kosten
Einzelunterricht kostet ab 69 € im Monat (Kinder und Jugendliche) bzw. ab 83 € (Erwachsene). Alle Tarife – auch für 45 Minuten und als Stundenpaket – finden Sie auf der Seite Preise.
Probestunde und Anmeldung
Eine kostenlose Probestunde fragen Sie am einfachsten über unser Kontaktformular an – wählen Sie dort als Fach „Keyboard“. Telefonisch erreichen Sie das Büro unter 04721 666868, donnerstags von 10:00 bis 12:00 Uhr; in den Schulferien ist das Büro nicht besetzt. Die Lehrkräfte erreichen Sie auch direkt – die Kontaktdaten stehen in den Profilen auf der Seite Lehrkräfte.
Sie finden uns im historischen Haus der Ritzebüttler Schule:
Musikschule Cuxhaven · FeMiC e.V., Grodener Chaussee 11, 27472 Cuxhaven
Das Keyboard kurz erklärt
Das Keyboard erzeugt seinen Klang elektronisch und bringt Hunderte von Sounds, Rhythmen und Begleitautomatiken mit – ideal für schnelle Erfolgserlebnisse und ein weites Feld von Pop bis Filmmusik.
Kurzüberblick
Das Keyboard ist ein elektronisches Tasteninstrument. Anders als beim akustischen Klavier werden die Töne nicht von Hämmern und Saiten, sondern digital erzeugt und über Lautsprecher oder Kopfhörer wiedergegeben. Typisch sind 61 (manchmal 76) meist ungewichtete Tasten, eine große Auswahl an Klangfarben sowie eingebaute Rhythmen und eine Begleitautomatik, die auf Knopfdruck eine ganze Band ersetzt.
Geschichte & Herkunft
Das Keyboard ging aus den elektronischen Orgeln und den ersten Synthesizern der Mitte des 20. Jahrhunderts hervor. In den 1980er-Jahren machten Hersteller wie Yamaha und Casio erschwingliche Heimkeyboards mit automatischer Begleitung populär. Seither ist das Instrument technisch enorm gewachsen: Moderne Keyboards speichern die Klänge echter Instrumente als hochwertige Aufnahmen (Sampling) und lassen sich per USB oder MIDI mit dem Computer verbinden.
Aufbau & Funktionsweise
Beim Tastendruck löst das Instrument einen elektronischen Ton aus – entweder aus gespeicherten Klangaufnahmen oder durch Klangsynthese. Ein Verstärker und Lautsprecher geben den Klang aus; über Kopfhörer kann man völlig lautlos für die Umgebung üben. Über Bedienfelder wählt man die Klangfarbe (Voice), einen Begleitstil (Style) und zahlreiche Funktionen wie Transponierung, Arpeggiator oder Aufnahme. Die Tasten sind meist leichter und anschlagdynamisch, aber nicht so schwer gewichtet wie beim Klavier.
Klang & Stimmung
Ein Keyboard bietet oft mehrere hundert Klangfarben – von Flügel über Streicher und Bläser bis zu Schlagzeug- und Synthesizer-Klängen – und kann so viele Instrumente imitieren. Die Lautstärke ist frei regelbar. Weil die Töne digital erzeugt werden, ist das Instrument immer exakt gestimmt und muss – anders als ein akustisches Klavier – nie nachgestimmt werden.
Spielweise & Technik
Meist übernimmt die rechte Hand die Melodie, während die linke Hand über wenige Tasten die Begleitautomatik steuert: Man greift einen Akkord, und das Keyboard spielt passend dazu Bass, Rhythmus und Harmonie. So klingt schon früh ein vollständiges Arrangement. Wer möchte, spielt die Begleitung auch selbst und nutzt das Keyboard eher wie ein Klavier. Wichtig sind ein Gefühl für Rhythmus, das Zusammenspiel beider Hände und der geschickte Umgang mit den Klang- und Stil-Einstellungen.
Rolle & Repertoire
Das Keyboard ist besonders in Pop, Rock, Schlager, Filmmusik und beim Songwriting zu Hause. Es eignet sich hervorragend, um Lieder zu begleiten, eigene Ideen aufzunehmen und zu arrangieren. Viele nutzen es außerdem als unkomplizierten Einstieg, um später auf das Klavier zu wechseln – die Tastenlage ist dieselbe.
Keyboard, Digitalpiano oder Synthesizer?
Diese drei elektronischen Tasteninstrumente werden oft verwechselt. Das Keyboard ist auf Vielseitigkeit und eingebaute Begleitung ausgelegt und hat meist leichtere Tasten. Das Digitalpiano ahmt gezielt ein akustisches Klavier nach – mit gewichteter Tastatur und wenigen, dafür sehr guten Klavierklängen; es ist die beste Wahl, wenn später der Wechsel zum Flügel geplant ist. Der Synthesizer schließlich dient dem Erzeugen und Formen eigener, oft künstlicher Klänge und ist eher ein Werkzeug für Klangtüftler und Produzenten.
Wissenswertes & Zubehör
Fast jedes moderne Keyboard besitzt einen USB- oder MIDI-Anschluss. Darüber lässt es sich mit Computer, Tablet oder Smartphone verbinden, um Musik aufzunehmen, mit Lern-Apps zu üben oder am Notensatz zu arbeiten. Sinnvolles Zubehör für den Anfang sind ein stabiler Ständer in der richtigen Höhe, ein Sustain-Pedal für gehaltene Töne und ein guter Kopfhörer. So wird aus dem Keyboard schnell ein kleines Heimstudio.
Für Einsteiger: Was macht das Keyboard besonders?
Kaum ein Instrument führt so schnell zu einem vollständigen Klangergebnis: Schon nach kurzer Zeit klingt man dank Begleitautomatik wie eine ganze Band, was ungemein motiviert. Wer Lieder begleiten möchte, lernt neben den Noten auch Akkordsymbole zu lesen und anzuwenden. Weil man Klangfarben und Rhythmen frei wählt, lädt das Keyboard außerdem zum Ausprobieren und zum Erfinden eigener Stücke ein. Zum Üben genügen bereits wenige regelmäßige Minuten am Tag – wichtiger als lange Sitzungen ist die Beständigkeit.
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